01.06.2017

FunderMax setzt langjährige Kooperation mit TU Wien fort – Wettbewerb 2017 widmet sich Mikrobalkonen

Gemeinsam mit dem Start-up up Xact Solutions (Wohnbalkon) rief FunderMax Architektur-StudentInnen der TU Wien auf, innovative Lösungen für kleine Balkone zu entwickeln und so das Thema „Wohnen am Balkon“ um neue Ansätze zu bereichern. Als Sieger wurde das Projekt „Fassaden-Funder“ gekürt, das mit seinem Raum-Wunder-Konzept die Jury überzeugte.

Das niederösterreichische Start-up Xact Solutions (Wohnbalkon) und FunderMax riefen in Kooperation mit der Technischen Universität Wien zu einem Wettbewerb auf: Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Subjektive Räume / Raumutopien“ am Institut für Kunst und Gestaltung der TU Wien sollte ein realisierbares Gesamtkonzept zum Thema „Wohnen am Balkon“ erarbeitet und skizzenhaft dargestellt werden. Dabei lag der Fokus auf kreativen, (multi-)funktionalen und platzsparenden Lösungen für urbane Outdoorflächen mit geringem Raumangebot (Stichwort: Mikrobalkone). Insgesamt wurden von den StudentInnen unter der Leitung von Norbert Lechner und Fridolin Welte 18 Teamprojekte ausgearbeitet und eingereicht. 

Expertenjury prämierte Siegerprojekt 

Davon wurden von der Jury – bestehend aus Michael Meixner (Geschäftsführer Wohnbalkon), Ernst Huemer (Marketing & Werbung FunderMax), Karin Harather (Institut für Kunst und Gestaltung, TU Wien), Isabella Marboe (Architekturjournalistin) und Karin Müller-Reineke (Architektin, vana-architekten) – vier besonders spannende Projekte ausgewählt und prämiert. Insgesamt wurde ein Preisgeld von 1.000 Euro an die vier Preisträger überreicht.

Präsentation der Prototypen 

Bei der Preisverleihung am 1. Juni 2017 bei Wohnbalkon und FunderMax in Wiener Neudorf wur-den die Prototypen der vier Projekte 

  • „Kipp it“ (Anerkennungspreis für den kulturübergreifenden Ansatz)
  • „Klapps dir zu recht“ (dritter Platz)
  • „Sek/re/tär“ (zweiter Platz)
  • „Fassaden-Funder“ (erster Platz)

in Originalgröße vor zahlreichen interessierten TeilnehmerInnen präsentiert. 

Das Sieger-Projekt „Fassaden-Funder“ ist ein verschiebbares Fensterladenregal, welches an der Hausfassade montiert wird und Platz für Pflanzen und Dekoration bietet. Die innovative Minimallösung erzeugt durch eine Fensterleibung und eine Tischfläche im Inneren optisch den Eindruck eines eigentlich nicht vorhandenen Balkons und dient außerdem als Sonnenschutz. Das dekorative Fassadenelement ist nicht nur für Neubauten geeignet, sondern kann auch bei Bestandsobjekten nachgerüstet werden.

„Gerade für Städter wird ein (kleiner) privater Außenbereich immer wichtiger. Diesen gilt es optimal auszunützen. Wohnbalkon ist ständig auf der Suche nach innovativen, raffinierten Lösungen für Kleinstgärten und Mikrobalkone. Daher freuen wir uns, dass dies auch Thema des heurigen Studentenwettbewerbs war. Herausgekommen sind kreative und innovative Balkonmöbel. Das Siegerprojekt ‚Fassaden-Funder‘ zeichnet sich durch seinen kreativen out of the box thinking-Ansatz aus“, lobt Michael Meixner (Geschäftsführer von Wohnbalkon) die präsentierten ausgeklügelten Raumsparlösungen.