03.06.2020

FunderMax Erfolgsgeschichte mit norwegischem Recyclingpapier-Hersteller Ranheim

St. Veit/Glan, 03.06.2020 - Anfang des vergangenen Jahres hat FunderMax den norwegischen Papierproduzenten Ranheim Paper & Board AS (kurz: RPB) mit Sitz nahe Trondheim übernommen. Das norwegische Unternehmen hat FunderMax bereits zuvor mit Kernpapier, einem wichtigen Rohstoff für die Produktion verschiedener FunderMax-Produkte, beliefert. Mit dem Kauf von RPB wurde ein wichtiger Schritt für das weitere Wachstum von FunderMax gesetzt, da damit die Rohstoffversorgung strategisch abgesichert und die Wertschöpfungskette sinnvoll verlängert werden konnte.

"Der Kauf von Ranheim Paper & Board war ein wichtiger Meilenstein für die langfristige Stabilität und Weiterentwicklung von FunderMax. In den vergangenen 15 Monaten wurde in Österreich und Norwegen intensiv an der Integration gearbeitet. Heute ist Ranheim Paper & Board ein fester Bestandteil unserer Wertschöpfungskette und hat bereits 2019 einen positiven Beitrag zu unserem Unternehmensergebnis geleistet", so Gernot Schöbitz, Geschäftsführer von FunderMax.

RPB ist einer der führenden Hersteller von P pier- und Kartonprodukten in Norwegen. Aktuell beschäftigt das Unternehmen rund 180 Mitarbeiter, die pro Jahr etwa 110.000 Tonnen Papier produzieren und damit einen Umsatz von mehr als 60 Millionen Euro erwirtschaften. Wie FunderMax legt RPB dabei großen Wert auf den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und der Umwelt, so setzt man etwa in der Produktion zur Gänze auf Recyclingpapier, das aus regionalem Altpapier hergestellt wird. Seit dem vergangenen Jahr erfolgt der Transport der Produkte des Unternehmens auch vermehrt über umweltfreundliche kurze Seewege und den Schienenverkehr anstatt auf der Straße. Wodurch bis zu 600 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden können. Für diese Umstellung wurde RPB mit dem Trøndelags-Preis 2019 - einem renommierten Logistikpreis - ausgezeichnet.