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26.09.2007

FunderMax bleibt zur Gänze bei Constantia

Schon vor dem negativen Bescheid der EU-Kommission hat die Eigentümerin von FunderMax, die Constantia Industries AG, vom Teilverkauf der Holzwerkstoff-Sparte von FunderMax Abstand genommen. Der Verkauf der Konzerntöchter Falco und Sprela an die deutsche Kronospan wurde hingegen genehmigt und wird Anfang Oktober abgewickelt.

Die Entscheidung der Wettbewerbsbehörden gegen die Genehmigung des Teilverkaufs bestätigte die Constantia Industries in ihrer Entscheidung, von sich aus auf diesen Schritt zu verzichten. FunderMax bleibt also wie bisher eigenständig erhalten und bleibt auch auf allen bearbeiteten Märkten aktiv. Das Ziel ist es, weiterhin mit ganzem Engagement Produkte und Services von höchster Qualität zu entwickeln – und auch in Zukunft international damit erfolgreich zu sein. Eine Exportquote von zuletzt knapp 80% bestätigt diesen Kurs. Der maximale Kundenutzen für die verarbeitende Industrie, den Holzhandel sowie den Endanwender steht dabei unverändert im Zentrum aller unserer Anstrengungen.

Constantia Industries konzentriert sich nun darauf, Anfang Oktober den Verkauf ihrer Töchter Falco AG (in Ungarn) und Sprela GmbH (in Deutschland) an die deutsche Kronospan abzuwickeln, der seitens der Brüsseler Behörden genehmigt wurde.



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