12.08.2019

FunderMax-Tochter Ranheim Paper & Board verzichtet auf Plastikverpackung bei Kraftpapier

St. Veit/Glan, 07.08.2019 FunderMax verzichtet auf die Plastikverpackung von Kraftpapier. Allein 2018 konnten damit rund 10 Tonnen an Plastikmüll vermieden werden.

Kraftpapier gehört zu den stabilsten Papiersorten und ist ein wichtiger Rohstoff für die Produktion verschiedener FunderMax-Produkte. Der Bedarf daran ist in den vergangenen Jahren bei FunderMax kontinuierlich gestiegen. FunderMax bezieht Kraftpapier u.a. vom norwegischen Papierproduzenten Ranheim Paper & Board AS, der im Jänner 2019 von FunderMax übernommen wurde.

Ursprünglich wurde jede Rolle Kraftpapier, die rund 1,3 Tonnen wiegt, für den Transport von Norwegen nach Österreich durch Plastikfolie geschützt. Mit verschiedenen Anpassungen des Logistik- und Transportprozesses und nach zahlreichen Tests war es möglich, komplett auf diese Schutzverpackung aus Plastikfolie zu verzichten. Alleine im Jahr 2018 konnten dadurch rund 10 Tonnen an Plastikmüll vermieden werden, was rund einer halben Million Einweg-Plastiktragetaschen entspricht.

"Bei FunderMax sind wir laufend um Verbesserungen bemüht und legen großen Wert auf Nachhaltigkeit und den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Dafür weichen wir auch schon mal vom Branchenstandard ab und gehen darüber hinaus. Bereits im März 2019 haben wir die Plastikverpackung für einen Großteil unserer Landtransporte reduziert. Mit dem Verzicht auf die Plastikverpackung bei Kraftpapier können wir noch mehr Abfall vermeiden und unserer Verantwortung der Umwelt gegenüber gerecht werden", so Rene Haberl, Geschäftsführer von FunderMax.