29.09.2016

"bridge the gap" auf der Biennale di Venezia

Symposium mit der Unterstützung von FunderMax auf der 15. Architektur-Biennale in Venedig

Der österreichische Beitrag auf der 15. Architektur-Biennale 2016 in Venedig widmet sich ganz dem beherrschenden Thema unserer Zeit: den Herausforderungen rund um Migration und Flucht. Im Österreichischen Pavillon werden "Orte für Menschen" gezeigt – neue und innovative Architekturlösungen für Menschen in laufenden Asylverfahren. Komissärin Elke Delugan-Meissl und ihr Team haben einen mutigen und zukunftsweisenden Ansatz gewählt. Drei in Wien realisierte Wohnprojekte rücken Räume menschenwürdigen Zusammenlebens in den Mittelpunkt.Der Österreich-Beitrag wird damit dem Generalthema der Biennale "REPORTING FROM THE FRONT" gerecht. Seit Anfang des Jahres arbeiten die von Elke Delugan-Meissl nominierten Architektur- und Designteams in drei Flüchtlingsunterkünften in Wien, um die temporäre Unterbringung von Menschen in laufenden Asylverfahren zu verbessern. Die Umsetzung dieser Lösungsansätze und das Potential von Architektur im sozialen Bereich werden in Venedig einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. 

Im Rahmen dieser Ausstellung findet zusätzlich am 21./22. Oktober 2016 mit Unterstützung von FunderMax das Symposium „bridge the gap“ statt. Es bringt dabei Architekten, Ingenieure und Pädagogen zusammen. Vorträge, Workshops und kommunale Events sollen Brücken zwischen den Menschen bauen und vermitteln, wie Lebensraum zu Lernraum werden kann. 

Mehr unter 

http://www.bink.at/en/get-involved/bridegthegap 

http://www.labiennale.at/